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Apr 10th

Rezept – Auberginen-Süßkartoffel-Curry

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Leichte Hauptmahlzeit – vegan / glutenfrei / laktosefrei
4 Portionen
Gesamtzeit: 50 Min.
Pro Portion 415 kcal, F: 20 g, E: 6 g, KH: 53 g

  • 1 Aubergine
  • Salz
  • 400 g Süßkartoffeln
  • 25 g Kurkuma
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 rote Zwiebeln
  • 5 EL neutrales Pflanzenöl
  • 1 EL Kokosflocken
  • 1 EL Thai Currypaste und 500 ml Gemüsebrühe (beides glutenfrei)
  • 100 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 200 ml Kokosmilch
  • 250 g Basmatireis
  • 3 Bananen
  • 1 Handvoll Basilikum oder Koriander
  1. Aubergine putzen, in 2-3 cm große Würfel schneiden, leicht mit Salz bestreuen und 5 Min. ziehen lassen.
  2. Süßkartoffeln schälen, waschen und in etwa 3 cm große Stücke schneiden. Kurkuma und Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden.
  3. 3 EL Pflanzenöl in einer breiten Pfanne erhitzen. Auberginenwürfel mit Küchenpapier trocken tupfen und im heißen Fett von allen Seiten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  4. Restliches Pflanzenöl in einem Topf erhitzen. Darin Kurkuma, Knoblauch und Zwiebeln farblos anschwitzen, Süßkartoffeln, Kokosflocken und Currypaste zufügen und kurz mit anschwitzen. Auberginen zufügen, das Ganze mit Gemüsebrühe und Orangensaft auffüllen und mit Salz würzen. Das Curry bei geschlossenem Deckel 15 Min. leise köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Den Deckel abnehmen, Kokosmilch angießen und unter gelegentlichem Umrühren weitere 10-15 Min. köcheln lassen. Basmatireis nach Packungsangabe zubereiten.
  5. Kurz vor dem Servieren die Bananen in 1 cm breite Scheiben schneiden, unter das Curry rühren und abschmecken. Basilikumblättchen über das Curry streuen. Das Curry mit Basmatireis servieren.
 
Quelle: Schrot&Korn 03/2015
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Apr 3rd

Rezept – Smoothie mit Roter Bete und Avocado

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Frisch und fruchtig
leicht – Für ca. 650 ml (2 große Gläser)
Gesamtzeit: 15 Min.
Pro Glas 450 kcal, F: 28 g, E: 6 g, KH: 43 g

  • ca. 15 g frischer Ingwer
  • 1 reife Avocado
  • 100 g Rote Bete
  • 2 reife Bananen
  • 4 EL Zitronensaft
  • 400 ml gut gekühltes Kokoswasser
  • 2 TL Weizengraspulver
  1. Ingwer schälen und grob hacken. Avocado halbieren, entkernen und aus der Schale lösen. Rote Bete schälen und grob würfeln. Bananen schälen.
  2. Ingwer mit Avocado, Roter Bete, Bananen, Zitronensaft, Kokoswasser und Weizengraspulver in einen leistungsstarken Standmixer geben. Fein pürieren und in Gläser füllen.
Zubereitungszeit: Gesamtzeit: 15 Min.
Portionen: für ca. 650 ml
Kalorien: Pro Glas 450 kcal
Quelle: Schrot&Korn 04/2015
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Mrz 4th

Die Leber- und Gallenblasenreinigung nach Andreas Moritz – Reloaded

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Vorab ein kurzer Kommentar:
Es gibt im Ayurveda sehr gute Möglichkeiten einer Leber-Gallen-Kur. Dennoch bin ich immer offen für alternative Heilmethoden und werde daher diese Kur einmal für mich testen um dann den direkten Vergleich sehen zu können. Nachstehend nun die Beschreibung der Kur von Andreas Moritz oder auch Dr.Clark aus der „Sein“
                                                                     *************

Die Reinigung der Leber und Gallenblase nach Andreas Moritz ist ein heißes Thema. Entwickelt hat sie der in Deutschland ­geborene amerikanische Heilpraktiker vor über zehn Jahren. Immer wieder treten Kritiker auf den Plan, die vor dieser ­Methode warnen, während andere sie mit Erfolg praktiziert haben und fast in den Status eines Allheilmittels erheben.

Kann die Kur tatsächlich eine Gefahr darstellen?

Die Kur lässt sich schnell beschreiben. „Sechs Tage lang gibt es über den Tag verteilt je einen Liter Apfelsaft. Am Abend des sechsten Tages stehen zwei Portionen Wasser mit Bittersalz auf dem ‚Speiseplan’. Vor dem Schlafen­gehen darf man sich noch auf einen Mix aus frisch gepresstem Grapefruitsaft und Olivenöl freuen. Danach geht’s sofort ab ins Bett“, erklärt Moritz im April 2009 in „Sein“. „In der Nacht können beim Gang auf die Toilette schon die ersten Gallensteine abgehen, spätestens am nächsten Tag nach zwei weiteren Portionen Bittersalz finden sich immer wieder Steine im Stuhl.“ Er empfiehlt die Kur mindestens sechs Mal im Abstand von vier Wochen zu wiederholen, damit alle nachrückenden Steine entfernt werden können. Mit jeder Reinigung werde die Leber wieder besser arbeiten.Klingt einfach. Dennoch haben viele in der Vorbereitung gedankliche Probleme. Zum einen lässt der einwöchige Verzicht auf tierisches ­Eiweiß, Frittiertes und Alkohol sowie der notwendige Konsum von einem Liter Apfelsaft pro Tag bei manchem Unmut aufkommen. Erst der Hinweis, dass der Apfelsaft auch durch Apfelsäure, Gilbweiderich und Hasenohrwurzeltinktur ersetzt werden kann, erleichtert die Entscheidung. Zum ­anderen zeigt sich immer wieder die Einnahme von Bittersalz und dem Olivenöl-Grapefruitsaft-Mix als Hürde. Versetzt man aber das Bittersalz mit ­etwas Zitronensaft und trinkt es mit ­einem Strohhalm, werden nur wenige Geschmacksknospen benetzt. Und vermischt man Olivenöl und Grapefruitsaft im Mixer, setzt sich das Olivenöl nicht mehr oben ab. Folgt man dann Moritz’ sehr genauer praktischer Anleitung und trinkt den Cocktail in schnellen Zügen, ist auch dieses Problem schnell behoben. Dagegen kann man Übelkeit und Kopfschmerzen – ausgelöst durch das eintägige Vollfasten vom sechsten auf den siebten Tag sowie durch den beginnenden Entgiftungsprozess – kaum vermeiden. Moritz weist in seinem Buch aber ausdrücklich darauf hin. Wer es vorher weiß, kann in der Regel besser damit umgehen.

Ausscheidung unterstützen

Erfahrungsgemäß wirkt die Kur meist wohltuend und verleiht ein Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit, Energiezuwachs und Lebendigkeit. Mindestens 95 Prozent der Anwender sind begeistert und berichten von Hunderten ausgeschiedener Gallensteine, die in Konsistenz und Größe variieren. Allerdings ist ­etwas Geduld erforderlich, da sich ein Erfolg manchmal erst nach einigen Wiederholungen einstellt, wie Moritz bestätigt. Um außerdem die Ausleitung der Toxine zu begünstigen, die durch die Reinigung in den Nieren freigesetzt werden, rät er dringend dazu, spätestens nach der zweiten Reinigung spezielle Leber- und Nierentees zu trinken. Zusätzlich empfiehlt Moritz nach jeder Leberreinigung je zwei ­Hydro-Colon-Behandlungen, um nach der Kur letzte Steine, die eventuell in den Darmfalten liegen geblieben sind, auszuspülen. Als Alternative zu dieser recht kostenintensiven ­Anwendung kann man aber auch einen Einlauf machen.Wichtig ist in jedem Fall, dass man dran bleibt. Mit anderen Worten: Hat man sich einmal für die Leber- und Gallenblasenreinigung nach Moritz entschieden, sollte man die Kur im ­Abstand von etwa einem Monat immer wieder wiederholen, bis keine Steine mehr ausgeschieden werden. Dann muss man auch keine Angst davor haben, dass Steine in Bewegung kommen, aber nicht ausgeschieden werden. In ganz seltenen Fällen können sich verkalkte Steine aus der Gallenblase lösen und eventuell den Gallen- oder Pankreasgang verschließen, was natürlich unangenehme Folgen hätte. ­Allerdings betrifft das nur Menschen, die wirklich Gallensteine haben. In der Regel wissen sie das und können spezielle Tinkturen anwenden, die diese Steine zerkleinern. Die Teilchen können dann problemlos mit der Reinigung ausgeschieden werden. Ansonsten braucht man keine Angst vor einem Stau oder einer Verstopfung zu haben, denn durch die Vorbereitung zur Kur werden die kleinen, intrahepatischen Steinchen in der ­Leber aufgeweicht. Außerdem weitet das zur Ausscheidung eingenommene Bittersalz die Gallengänge, so dass die Steine leicht aus­geschieden werden.

Volle Leberleistung

Insgesamt ist für viele die aktive Reinigung ein „interessantes Werk am eigenen Körper“. Nach der Einnahme des Olivenöl-Grapefruit-Gemischs können manche Menschen fühlen, wie sich die Steine lösen und von der Leber in Richtung Darm bewegen. „Man spürt bereits in diesem Stadium eine Art körperliche ­Erleichterung und somit eine Entlastung der Leber“, heißt es in einem Erfahrungsbericht. Manche beschrieben auch, dass sie einige ­Tage nach der Kur besser schlafen und besser sehen können. Depressive Personen schreiben mit erfrischender Lebendigkeit, dass es ihnen deutlich besser geht. Schulter- und Rücken­leidende werden von ihren Schmerzen nahezu befreit, und wer unter starken Zahnfleisch­beschwerden leidet, ist nach mehreren Kuren beschwerdefrei. Andreas Moritz, der als junger Mann sterbenskrank war und selbst etwas an seinem Leben ändern musste, beschreibt in seinem Buch, dass manche Patienten durch die Kur auch von Bluthochdruck, Krampfadern und Hämorrhoiden befreit werden, da die Leber nach der Reinigung wieder die volle Filterleistung hat und der intrahepatische Druck abnimmt.

Alles Fake oder was?

Aber was sagen die Kritiker? Eine unter Schulmedizinern verbreitete Meinung ist, dass es sich bei den ausgeschiedenen Steinen um Artefakte, also nicht um echte Gallensteine handele. Untermauert wird das von Menschen, die ihre Steine in Labore eingeschickt haben, die ihnen genau das bestätigt haben. Für Moritz nicht Neues. „Die meisten Labore kennen die Vorstufen von Gallensteinen nicht, die noch nicht verkalkt und hart sind, sondern gelblich-grün und eher weich“, sagt er. „Im Fachjargon nennt man sie intrahepatische Gallensteine, die sich noch in den feinen Gallengängen der Leber befinden.“ Würde es sich bei den Steinen um Artefakte handeln, würden Beschwerden und Krankheiten nicht verschwinden und bei jeder weiteren Reinigung müssten immer wieder Steine anfallen. Dem ist aber nicht so. Stattdessen sind die meisten Menschen nach 12 bis 17 Kuren steinfrei. Einige Speziallabore in Deutschland bestätigen indessen, dass es sich bei den eingeschickten Steinen um die erwähnten intrahepatischen Steine handelt. Damit ist das Argument der Zweifler entkräftet.Letztlich belegen also die zahlreichen Erfahrungs­berichte, dass die Leber- und Gallenblasenreinigung nach Andreas Moritz eine ratsame und effektive Kur ist zur Behebung und Linderung von Beschwerden und Krankheiten sowie zur Rückgewinnung von Energie, Leichtigkeit und Lebensfreude.

Quelle: Sein Okt.12

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Feb 8th

Rezept vegan „Grünkohl-Orangen-Salat“

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In der Winterzeit benötigen wir einen extra Kick Vitamin C. Dieser aktiviert die Bildung von krankheitsabwehrenden weißen Blutkörperchen und stärkt das Immunsystem.

Zutaten (für 4 Personen):

  • 800g Grünkohl (geputzt ca. 400g)
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl oder Walnussöl
  • 2 EL Sharkara (Ayurveda Rohrzucker) * oder alternativ Birken- oder Kokosblütenzucker
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • Himalayasalz, schwarzen Pfeffer (oder für Pitta-Konstititionen Pippali langer Pfeffer)
  • 75ml frischen Orangensaft
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 Orangen
  • 50g Walnusshälften

Zubereitung:

Grünkohl waschen, grobe Stiele und Strünke entfernen. Blätter zerkleinern. Zwiebeln schälen und in feine Würfelchen schneiden. Ingwer ebenso in kleine Würfelchen oder oder reiben. Etwas Öl in eine Pfanne geben und die Zwiebeln anrösten, Ingwer dazugeben. Mit Orangen- und Zitronensaft ablöschen und 2-3 Minuten einreduzieren lassen. Mit Sharkara (alternativen Süßungsmitteln) und Salz abschmecken.

Nun die Vinaigrette über den Grünkohl geben, mit den Händen gut durchkneten und mindestens zwei Stunden zugedeckt marinieren lassen. Anschließend Orangen filetieren, Fruchtfleisch unter den Grünkohl heben. Walnusshälften in einer beschichteten Pfanne anrösten und über den angerichteten Salat streuen.

Guten Appetit!

Foto/Quelle: Apotheken-Umschau 1-2015
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Feb 5th

Rosmarin-Ziegenkäse-Taler

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Wenn Gäste kommen, tun ein paar kleine Leckereien immer gut….

Rosmarin-Käse-Kräcker, ayurveggie, imke christoph, ayurveda kochschule, vegetarisch kochen, vegetarische rezepte2

copyright by Imke Christoph AYURVEGGIE

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copyright by Imke Christoph AYURVEGGIE

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copyright by Imke Christoph AYURVEGGIE

 

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Jan 31st

Brotaufstrich mit Auberginen by AYURVEGGIE

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Zutaten:

 

  • 2 große Auberginen
  • 4 EL Olivenöl extra
  • 2 Knoblauchzehen sehr fein gehackt
  • 4 EL Zitronensaft
  • Steinsalz, schwarzen Pfeffer, eine Prise Asafoetida
  • 2 EL gehackte Petersilie oder Koriander (auch als Garnitur)
Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Schale der Auberginen mit einer Gabel einstechen und auf ein Backblech legen. Ca. 30-45 Minuten backen, bis die Auberginen weich sind. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Aufschneiden und das Fruchtfleisch herauskratzen. Gut zerdrücken und mit dem Öl, den Gewürzen und Zitronensaft vermischen.

Abschmecken!

Auf frischem Brot ein Gedicht! 🙂

AYURVEDASHOP-ANANDANI  Ayurveda und Gewürze-Shop mit Bio-Produkte zum günstigen Preis

Fotoquelle: Eggplant sarsmis 68628589

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Jan 30th

Winterportulak-Papaya-Smoothie Rezept

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Heute für Sie ein supertolles Smoothie-Rezept für den Herbst-Winter. Eine leckere Mischung insbesondere fürs Vata-Dosha. Schnell und superleicht gemixt. Müssen Sie unbedingt ausprobieren.

Zutaten:

  • 150g Winterportulak
  • 150ml Orangensaft
  • 1 wallnussgroßes Stück Ingwer
  • 1 kleine Papaya
  • 1 Kiwi
  • 1 kleine Banane
  • 1 Orange unbehandelt

Zubereitung (ca. 15 Minuten)

Winterportulak waschen und verlesen. Mit Orangensaft und geschältem Ingwer fein pürieren. Papaya halbieren, Kerne mit einem Löffel herausnehmen und beiseitestellen. Fruchtfleisch grob zerkleinern. Kiwi und Banane schälen und in Stücke schneiden. Früchte ebenfalls fein pürieren. Beide Pürees vermischen und auf 4 Gläser verteilen. Orange in Scheiben schneiden. Glasränder mit je einer Scheibe dekorieren. Einige Papaya-Kerne auf den Smoothie geben.

Wenn es Ihnen gefällt, schicken Sie es doch einfach weiter an Freunde und hinterlassen mir einen kleinen Kommentar auf meiner Seite. VIELEN DANK!

 Quelle: Apotheken-Umschau 02-2015
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Jan 19th

Winterlicher Rotkraut-Kartoffelsalat Violetta

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Haben Sie auch Lust Wintergemüse ayurvedisch lecker zuzubereiten? Dann melden Sie sich doch zum nächsten Ayurveda Kochkurs an oder gestalten mit mir bei Ihnen vor Ort ein spannendes Event.

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Jan 1st

Weißkohl – Gesunde Vitamin C-Bombe im Winter

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Gesundes Wintergemüse – Teil 1 „Weißkohl & Konsorten“

Weißkohl ist eine gute Quelle für Vitamin C. Ballaststoffe im Kohl regen die Verdauung an. Weißkohl enthält Vitamin K, das die blutverdünnende Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten mindern kann. Wer entsprechende Medikamente einnimmt, sollte das beachten und Weißkohl lieber nur in Maßen genießen. Weißkohl ist gesund. Manche Menschen reagieren allerdings mit Blähungen darauf. Dies kann jedoch durch den Einsatz von passend und entblähende Gewürze unterbunden werden. Diese finden Sie z.B. im AYURVEDASHOP von AYURVEGGIE

Weißkohl gehört zu den eher nitrathaltigen Gemüsesorten. Nitrate können sich unter bestimmten Bedingungen in gesundheitlich bedenkliches Nitrit beziehungsweise Nitrosamine umwandeln. Nitrit kann insbesondere für Säuglinge in den ersten Lebensmonaten problematisch sein. Sie sollten nitratreiche Gemüsesorten daher nicht erhalten. Auch Erwachsene sollten auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Gemüseauswahl achten, um nicht übermäßig Nitrat aufzunehmen.

Für den typischen Geschmack im Weißkohl sind die Glucosinolate verantwortlich.

Herkunft: Sauerkraut eine Erfindung der Chinesen?

Erfunden haben es wohl die Chinesen, aber die Deutschen lieben Sauerkraut – und damit auch Weißkohl, aus dem es hergestellt wird. Er ist hierzulande nicht nur der am meisten gegessene Kohl, nach den Karotten ist er sogar das Gemüse, das am häufigsten angebaut wird. So wundert es nicht, dass Deutschland einer der größten Weißkohl-Produzenten Europas ist. Der Weißkohl stammt vom Gemüsekohl ab und kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum sowie Kleinasien. Seit dem 11. Jahrhundert wird zwischen Weiß- und Rotkohl unterschieden. Wesentlich mehr Sorten als nur die beiden führen bereits Kräuterbücher aus dem 16. Jahrhundert auf.

Botanik: Spitzkohl ist Sonderform des Weißkohls

Die grünen bis weißlich-grünen Köpfe des Weißkohls sind je nach Sorte unterschiedlich rund und können bis zu zwei Kilogramm schwer werden. Wie bei anderen Kohlarten auch, wird je nach Erntezeit Frühkohl unterschieden, dann folgen die Sommer- und Herbstsorten. Später im Jahr bekommt man überwiegend die Dauerkohlsorten.

Eine Sonderform des Weißkohls ist der Spitzkohl. Er ist feiner strukturiert, zarter und aromatischer. Eine Variante dieses eiförmigen Kohls ist das Filderkraut, benannt nach den Fildern, einer landwirtschaftlich genutzten Hochebene bei Stuttgart.

Weißkohl-Saison: Ganzjährig verfügbar aber im Winter ein „must have“

Weißkohl aus einheimischem Anbau ist das ganze Jahr über auf dem Markt, der Hauptumsatz wird aber zwischen Juli und November gemacht. Traditionell ist Weißkohl ein deftiges Wintergemüse. Importierten Spitzkohl gibt es bereits ab November aus Portugal und Spanien, deutschen ab Mai. Beim Kauf sollten Sie auf frische, fleckenfreie Blätter achten.

Lagerung: Angeschnittene Köpfe in Frischhaltefolie wickeln

Ein paar Tage hält sich ein Weißkohlkopf wenn er angeschnitten ist, im Gemüsefach des Kühlschranks, sofern die angeschnittenen Stellen in Frischhaltefolie verpackt sind. Als typisches Lagergemüse kann ein ganzer Kohlkopf im kühlen Keller bei optimalen Lagerungsbedingungen sogar Monate unbeschadet überdauern.

Tipps zur Zubereitung: Sauerkraut und mehr

Zunächst die äußeren Blätter sowie große Blattrippen abschneiden, den Mittelstrunk herauslösen. Anschließend mit warmen Wasser waschen. Um der blähenden Wirkung etwas entgegenzusetzen, empfiehlt es sich, Kohlgemüse mit Kümmelsorten zu würzen. Es muss aber nicht immer Sauerkraut sein: In Suppen und Eintöpfen passt Weißkohl ebenso.

Die Blätter des Spitzkohls sind, wie auch die des Frühkohls, klein geschnitten ideal als Salat.

Nährwerttabelle: Weißkohl und Spitzkohl (pro 100 Gramm)

Weißkohl Spitzkohl

Energie

kcal
25
23
Fett
gesamt (g)
Spuren
Spuren

Kohlenhydrate

gesamt (g)
4
3

Mineralstoffe (mg)

Natrium (Na)
10
5
Kalium (K)
270
250
Calcium (Ca)
45
50
Magnesium (Mg)
15
10
Phosphat (P)
35
30
Eisen (Fe)
0,5
0,5
Zink (Zn)
0,2
0,2

Vitamine

Beta-Carotin (µ)
72
150
Vitamin E
1,7
0,2
Vitamin B1
0,05
0,05
Vitamin B2
0,04
0,05
Vitamin B6
0,19
0,15
Folsäure
30
75
Vitamin C
50
60

 

 Quellennachweis:  Apotheker-Umschau, Nährwertangaben: Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Die Nährwerttabelle

Quelle Foto fotolia Sauerkraut Sea Wave
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Nov 16th

Winterlicher Gemüsetopf mit Kokoscreme

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Zutaten für 4 Portionen:

200 g Lauch

200 g Möhren

200 g Rosenkohl

200 g Kartoffeln

125 g Staudensellerie

125 g rotePaprikaschoten

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel

1 TL Currypulver

1 Msp. Ingwer

1 Dose Kokoscreme (ca. 280 g)

½ Liter Gemüsebrühe

Ghee

Zubereitung:

Gemüse waschen und gegebenenfalls putzen bzw. schälen. Möhren, Kartoffeln, Paprikaschote, Knoblauch und Zwiebel würfeln. Lauch und Staudensellerie in schräge Streifen schneiden. Vom Rosenkohl jeweils den Strunk abschneiden und evtl. halbieren. Ghee in einen Topf zum schmelzen bringen.  Gewürze kurz anrösten, bis sie duften und umgehend Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Gemüse zugeben und mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Unter Rühren ca. 5 Min. dünsten. Kokoscreme und restliche Gemüsebrühe zugeben, anschließend ca. 20 Min. zugedeckt garen. Heiß servieren.

Zubereitungszeit: 30 Min.

Guten Appetit!

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