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Mai 18th

Nächster Ayurveda Kochkurs am 13.06.2014, 18.30 Uhr im AYURVEDA ZENTRUM MALENTE

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Ayurvedisch kochen für Anfänger

“Auf in den Sommer”

Dieser Ayurveda-Kochkurs vermittelt die Grundlagen der ayurvedischen Kochkunst in Theorie und Praxis.Abgestimmt auf die Ayurveda-Einsteiger zeigt er ein erstes Repertoire an ayurvedischen Rezepten und Menüs. Erleben Sie die sinnliche Vielfalt der ayurvedischen Köstlichkeiten und schwelgen Sie in den exotischen Düften und Geschmackserlebnissen von indischen Gewürzen und Zutaten.

Termin:  Freitag 13. Juni 2014, 18.30 Uhr

Energieausgleich:  68 Euro / Person ZUR ANMELDUNG

Seminarinhalte:

  • Grundlagen der ayurvedischen Kochkunst und Gewürzkunde
  • farbenfrohe Menü- und Rezeptvorschläge für jede Konstitution
  • praktische Anleitungen der ayurvedischen Küche
  • Dhal – Hülstenfrüchte geschmackvoll und verträglich zubereiten
  • Kochen mit den sechs Geschmacksrichtungen
  • Suppen, Gemüse, Chutneys, Desserts & Raithas

incl. Konstitutionsbestimmung, Rezeptbuch und Booklet

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Mai 16th

AYURVEGGIE Seelengewürze ® jetzt im Bioladen Wurzelwerk in Lütjenburg erhältlich

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Markttwiete 6, 24321 Lütjenburg – www.bioladen-wurzelwerk.de

 

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Mai 16th

Bio-Verbände fordern nationale Anbauverbote für GVO

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Der Gentech-Mais 1507 soll sehr bald zum Anbau in der EU zugelassen werden  – damit ist Unfriede in Europa vorprogrammiert, da ein Großteil der Bürger und der Landwirte Gentechnik auf Acker und Teller ablehnt, heißt es in einer Pressemitteilung des BÖLW. Neben einer Überarbeitung des mangelhaften EU-Zulassungsverfahrens drängen EU-Parlament und zahlreiche Mitgliedsstaaten auf die Möglichkeit nationale Anbauverbote zu ermöglichen. Dazu wird in Brüssel aktuell ein Vorschlag der griechischen Ratspräsidentschaft diskutiert und soll bereits Ende Juni zur Abstimmung kommen. Während der Verhandlungen sitzt Deutschland ohne eigene Position am Verhandlungstisch, da sich die Koalition nicht auf eine gemeinsame Haltung einigen kann.

Der jetzt zur Abstimmung vorliegende Vorschlag der griechischen Ratspräsidentschaft ist eine Einbahnstraße in Richtung Gentechnik. Um Anbauverbote zu erlassen, müssen sich Staaten entweder auf einen Kuhhandel mit Konzernen einlassen oder einen erheblichen argumentativen Aufwand betreiben, um ein Anbauverbot zu rechtfertigen. Während sich einmal erlassene nationale Verbote ohne weiteres aufheben lassen, wird ein nach Abschluss des Zulassungsverfahrens ausgesprochenes Verbot gegen den Willen der Gentechnik-Unternehmen kaum möglich sein.

Es wird befürchtet, dass der Vorschlag der griechischen Ratspräsidentschaft wird die Zahl der Anbauzulassungen drastisch erhöhen. Die Gentechnik-Konzerne werden ausrechnen, wie vielen Mitgliedstaaten sie ein Verbot nach Variante 1 zugestehen müssen, damit diese im Gegenzug für eine EU-Zulassung stimmen. Die EU-Kommission kann ein Zulassungsverfahren nach dem anderen vorantreiben, ohne auf den geballten Widerstand der Mitgliedstaaten zu treffen. Damit dürfte auch die nach wie vor mangelhafte EU-Risikobewertung auf lange Sicht zementiert werden. Die kritischen Staaten werden verbesserte Risikoprüfungen durch eine Änderung der EU-Gesetzgebung und kritische Studien kaum mehr einfordern. Der Gentechnikanbau in der EU dürfte sich langsam, aber stetig ausdehnen.

Die wichtigsten Forderungen des BÖLW und BUND sind:
– Der aktuell vorliegende Vorschlag ist kontraproduktiv und abzulehnen. – Grundlage der Verhandlungen müssen die Beschlüsse des Bundesrates vom   11. April 2014 und die des Europäischen Parlaments vom Juli 2011 sein. – Verhandlungen mit Konzernen dürfen im Zulassungsverfahren keine Rolle spielen;   die Verbotsvariante 1 muss ersatzlos gestrichen werden, ebenso die Koppelung der   Varianten 1 und 2. – Verbote nach Variante 2 müssen auf eine solide Rechtsgrundlage gestellt werden. – Die Verbote müssen auf dem Umweltrecht basieren und nicht auf der Binnenmarktregulierung. Der     Artikel 192 des Lissabonvertrags (Umweltschutz) muss anstelle des bisherigen Artikels 114 (freier    Warenverkehr) treten. – Den Staaten muss die Souveränität beim Gentechnikanbau umfassend zugestanden werden.    Anbauverbote müssen jederzeit möglich sein. – Staaten und Regionen müssen jeden Gentech-Anbau pauschal verbieten dürfen, ohne dies jedes   Mal neu begründen zu müssen. – Die Risikobewertungen im Zulassungsverfahren müssen verbessert werden. – Die EU-Umweltminister müssen für Verbesserungen kämpfen – auf ihrem Rat wird abgestimmt.

Voraussichtlicher Zeitplan: Seit 2. Mai steht der überarbeitete Vorschlag der griechischen Präsidentschaft zur Diskussion, am 23. Mai soll eine Probeabstimmung in Brüssel über aktuellen Vorschlag der griechischen Präsidentschaft beim Treffen der Ständigen Vertretungen der Mitgliedstaaten stattfinden und am 13. Juni die Abstimmung im EU-Umweltministerrat.   Das vollständige Hintergrundpapier von BÖLW und BUND finden Sie hier.

Auch die Naturland-Delegiertenversammlung warnt vor „Gentechnik durch die Hintertür“ und fordert eine echte „Opt out“-Lösung, d.h. die Möglichkeit zu nationalen Gentechnik-Anbauverboten in der EU ohne Wenn und Aber. „Der derzeit in Brüssel diskutierte Vorschlag der griechischen Ratspräsidentschaft für eine so genannte ,Opt out‘-Lösung ist eine Mogelpackung“, kritisierte Hans Hohenester, Öko-Bauer und Naturland Präsidiumsvorsitzender. „Kurzfristig kann es zwar zu Anbauverboten einzelner gentechnisch manipulierter Sorten kommen, um die Kritiker zu besänftigen. Mittelfristig aber droht ein Dammbruch bei den Zulassungen, der dann auch den jeweiligen nationalen Widerstand hinweg spült“, warnt Hohenester.
In einem einstimmig gefassten Beschluss forderte die Naturland Delegiertenversammlung deshalb die Bundestagsabgeordneten aller Parteien auf, Druck auf die Bundesregierung zu machen. Bei einer für den 23. Mai angesetzten Probeabstimmung in Brüssel müsse Deutschland für ein echtes „Opt out“ und gegen die von Griechenland vorgeschlagene Scheinlösung votieren. Genau das hat auch der Bundesrat in einem Entschließungsantrag bereits gefordert.

 

Quelle: BÖLW, Naturland

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Mai 8th

Tipps und Hausmittel bei Blasenentzündungen

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Was tun gegen Blasenentzündung? Hausmittel wie Cranberry-Saft und verschiedene Kräutertees können helfen.

Wer schon einmal an einer Blasenentzündung gelitten hat weiß, wie schmerzhaft und unangenehm dieses Leiden sein kann. Frauen werden häufiger von dieser Harnwegerkrankung befallen als Männer. Welche Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung? Nun, man muss nicht gleich mit schweren Geschützen wie Antibiotika auffahren. Es gibt Mittel gegen Blasenentzündung auf rein pflanzlicher Basis. Was hilft gegen Blasenentzündung?

Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, aber es kommen nur ein paar Tropfen heraus? Vielleicht findet sich sogar Blut im Urin. Die Symptome weisen auf eine Blasenentzündung hin. Dass Frauen prozentual häufiger unter bakteriellen Blaseninfektionen leiden liegt daran, dass der weibliche Harnleiter im Gegensatz zum männlichen erheblich kürzer ist. Somit dringen die Bakterien viel schneller in die Blase ein. Ursächlich für diese Erkrankung können unter anderem mangelnde Intimhygiene, falsches Abwischen des Afters nach dem Toilettengang oder auch ein angegriffenes Immunsystem sein.

Was hilft gegen Blasenentzündung? Es müssen nicht gleich Antibiotika sein. Hilfreich sind Hausmittel gegen Blasenentzündung in Form von Tees oder Dragees aber auch Anwendungen wie Sitzbäder mit Kamille oder Teebaumöl. Vor allem sollte der Betroffene sehr viel trinken, damit die Blase gut durchgespült wird.

Was hilft gegen Blasenentzündung? Der Saft der Cranberry hilft.

Die Cranberry-Frucht, die Preiselbeere, ist ein hoch wirksames, keimtötendes Hausmittel gegen Blasenentzündung. Durch regelmäßiges Trinken von Cranberry-Saft oder das Einnehmen von Dragees mit den Wirkstoffen der Frucht werden die Bakterien ausgespült. Sie können sich also nicht in der Blase einnisten.

Was hilft gegen Blasenentzündung? Heilsame Kräutertees wirken.

Mutter Natur stellt wirksame Mittel gegen Blasenentzündung zur Verfügung. So ist zum Beispiel der Bärentraubenblättertee ein gutes desinfizierendes Heilmittel. Die Goldrute wirkt krampflösend und der Tee aus Birkenblättern sorgt dafür, dass die Harnproduktion angeregt wird und die Bakterien leichter ausgeschieden werden.

Fazit: Eine Blasenentzündung ist nicht zu verharmlosen. Jedoch sollte man bei den ersten Anzeichen nicht sofort zur chemischen Keule greifen. Es gibt pflanzliche Mittel, die die Entzündung schneller abklingen lassen. Hier zeichnet sich besonders die Anwendung mit der Cranberry-Frucht aus.

Hier finden Sie weitere Mittel gegen Blasenentzündung:

  • Birke und Birkenlätter helfen gegen Blasenetzündung
  • Das Schüssler Salz 3 und
  • die Anwendung von Propolis Tropfen helfen gegen Blasenentzündung
  • die Homöopathische Haus- und Reiseapotheke enthält Mittel gegen Blasenentzündung
  • Eukalyptus – Wirkung und Anwendung und
  • Löwenzahn helfen gegen Blasenentzündung
  • Holundersaft hilft gegen Blasenentzündung

 

Quelle: Ihr Wellness-Magazin
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